33 Prozent ihrer Software-Ausgaben entfallen derzeit auf Lösungen aus der Cloud, sagen die Teilnehmer des ITK Benchmarks erstellt von techconsult und PIRONET.


An dem, auf Basis des eAnalyzers 2016 von techconsult und PIRONET, geschaffenen ITK-Benchmarks haben derzeit über 2.000 Unternehmen teilgenommen und die Höhe ihres ITK-Budgets mit den Budgets anderer Unternehmen derselben Branche und Größe verglichen.

Wird in Cloud investiert, gaben Unternehmen der Größenklasse 1 bis 19 Mitarbeiter an, 33 Prozent ihrer Software-Ausgaben in Applikationen aus der Cloud zu stecken. Cloud-Computing ist also bei weitem nicht mehr nur ein Trendthema, sondern hat sich auch in kleineren Unternehmen etabliert. Vor allem für sie bietet es interessante und attraktive Möglichkeiten. So sparen die Unternehmen, die meist noch nicht mal über eine eigene IT-Abteilung verfügen, Investitionen in Implementierung und Wartung vor Ort und bekommen obendrein noch in den Vorteil, immer mit der neuesten und sichersten Version arbeiten zu können, ohne sich selbst um die die jeweiligen Updates kümmern zu müssen. In erster Linie sind Office Anwendungen als Service gefragt, gefolgt von CRM. Laut eAnalyzer, der techconsult Online Datenbank für ITK-Ausgaben werden in diesem Jahr die Softwareausgaben insgesamt um 3 Prozent zulegen, die Ausgaben für Software als Services werden gegenüber 2015 um 35 Prozent wachsen.

Self-Check mit dem ITK-Benchmark

Auf Basis des eAnalyzers 2016 haben techconsult und PIRONET ein Instrument geschaffen, den ITK-Budget-Benchmark, welcher Unternehmen hilft, die Höhe ihres ITK-Budgets mit den Budgets anderer Unternehmen derselben Branche und Größe zu vergleichen. So erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmen im Wettbewerbsumfeld zu positionieren und Bereiche zu identifizieren, in denen Einsparpotential oder Investitionsbedarf besteht.
Unter folgenden Link kann der kostenlose Self-Check durchgeführt werden.